An einem stürmischen Märzmorgen 1929 geht ein neunzehnjähriger Junge in Hoboken an Bord des Linienschiffes Rijndam, das seine letzte Transatlantikfahrt macht. Die Eltern wissen nichts davon. Zu einem Reisepass ist er durch den Meineid einer Bekannten der Familie gekommen.
Er hat fünfundzwanzig Dollar in der Tasche und drei Empfehlungsschreiben, die ihn bei hilfsbereiten Damen einführen sollen. In Paris vermittelt ihm eine der drei Damen Arbeit als Telefonist beim Paris Herald, eine ermüdende Sache, es wird perfektes Französisch erwartet, eine zweite bietet ihm Essen und Unterkunft an. Als er eine beträchtliche Summe Geld erhält, gibt er seinen Job beim Paris Herald auf und fährt zum Wandern ins Elsass und in den Schwarzwald. Mit einem amerikanischen Couturier reist er nach St. Moritz, Italien, Nizza und Deauville. Nach fünf Monaten kehrt er nach New York zurück. Weiterlesen