Gary Snyder: Die alten Pfade oder der letzte Beatnik

An der Kleinverlagsmesse in Zürich kaufte ich mir ein paar Nummern von NARACHAN, eine Zeitschrift für Ethnopoesie, die Thomas Kaiser herausgab. „Narachan heißt Schlangenplatz, ein keltisches Wort“, stand im Editorial. Der Untertitel der Zeitschrift lautete: „Lieder, Notierungen, Texte.“
Darin gab es auch ein Interview, das Peter Barry Chowka 1977 mit Gary Snyder geführt hatte.
Die Intensität des Gesprächs nahm mich sofort für Snyder ein. Ich erhielt ein starkes Bild von diesem Dichter, Zen-Buddhisten, Wanderer und schamanischen Intellektuellen.
Es ist darin eine geistige Energie und Konzentration zu spüren, die direkt auf den Leser überspringt. Da spricht jemand, der über einen lebhaften, sensiblen Verstand, breite Erfahrung und großes Wissen verfügt. Snyder scheint eine humorvolle Einstellung zu den Dingen zu haben und wenig persönlichen Ballast mit sich herumzuschleppen. Auf Fotos sieht er mit seinen schmalen Augen und dem dünnen Bart wie ein taoistischer Einsiedler aus. Zugleich wirkt er robust und wetterfest. Die praktischen Dinge nehmen in seinem Leben einen genauso wichtigen Platz wie die geistigen ein. Er ist überzeugt, es sei weniger entfremdend, mit Körper und Händen im Maschinenraum eines Tankers auf hoher See zu arbeiten, als zu Hause zu hocken, ständig zu telefonieren oder auf einer Tastatur herumzudrücken.

Gary Snyder ist der letzte noch lebende Dichter der „Beat Generation“, er wurde am 8. Mai 1930 in San Francisco geboren. Er war mit Allen Ginsberg und Jack Kerouac befreundet, Vorbild für Japhy Ryder im Roman The Dharma Bums (dt. Die Dharmajäger). Japhy Ryder, dieser agile Berggänger und Naturdichter, bildet den Gegenpol zu Dean Moriarty, dem Absturzhelden und Höllenengel aus On the Road (dt. Unterwegs). In den Augen von Gary Snyder braucht ein Dichter nicht zwingend dem romantischen Bild des verrückten und selbstzerstörerischen Genies zu entsprechen. Bei Kerouac erkannte er früh „eine mit Händen greifende Aura von Ruhm und Tod“.

Es ist erstaunlich, dass man im deutschsprachigen Raum einen Poeten dieses Kalibers kaum zur Kenntnis nimmt, während er in den Vereinigten Staaten breite Bekanntheit genießt. Für Die Schildkröteninsel erhielt er 1975 den Pulitzer-Preis, es ist einer der bestverkauften Gedichtbände in den USA. Eigentlich hätte 2016 der Literaturnobelpreis ihm und nicht Bob Dylan gehört, von dem es praktisch nichts zu lesen gibt. Aber es ist Gary Snyder, der das Lied (Rock-Song, Volkslied, Ballade) zur Dichtung zählt, die Lyrik hätte sich aus der oralen Tradition des Liedes entwickelt.

Gary Snyder wuchs auf einer Farm in der Nähe von Seattle auf. Er ging aufs Reed-College in Portland, Oregon, studierte Anthropologie an der Indiana Universität, Sinologie und Japanologie in Berkeley. Er arbeitete als Feuerwächter in den Wäldern von Washington, Holzfäller in Oregon, Wegarbeiter im Yosemite-Park und Maschinist auf einem Öltanker, der zwischen San Francisco und dem Persischen-Golf verkehrte.
Während andere amerikanische Autoren sich primär an der europäischen Literatur orientieren, blickt er über den Pazifik nach Asien: Buddhismus, chinesische und japanische Dichtung und Philosophie sind wichtige Wegmarken in seinem geistigen Terrain. Er übersetzte Han Shan (Kalter Berg), dem chinesischen Dichter aus der Tang Zeit, der seine Gedichte auf Felsen gepinselt hatte. Hans Shan mit seinem struppigen Haar und dem verrückten Lachen ist ein Lieblingsthema der Zen-Maler. In seinem ersten Gedichtband Riprap & Cold Mountains Poems verbindet Snyder Arbeitsgedichte mit seinen Han Shan Übersetzungen.

In den fünfziger Jahren gehörte Gary Snyder mit Lawrence Ferlinghetti, Kenneth Rexroth, Philip Whalen, Allen Ginsberg und Michael McClure zur „San Francisco Renaissance of Poetry“, er nahm im Herbst 1955 an der legendären „Six-Gallery-Reading“ teil. Die Beat-Dichter holten die Lyrik aus der abgehobenen akademischen Ecke und brachten sie mittels Lesungen unter die Leute.
Als 1957 Jack Kerouacs On the Road erschien und der Medienrummel um die Beatniks so richtig losging, lebte Gary Snyder in Kyoto, wo er Zen-Buddhismus studierte. Abgesehen von einigen Unterbrüchen, blieb er da bis zum Tode seines Lehrers Oda Sesso Roshi im Jahre 1966. Danach arbeitete er eine Weile in den Aschrams des japanischen Dichters Nanao Sakaki.

1968 kehrte er in die USA zurück. Es war die Zeit der Rassenaufstände, Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg und den Hippieprotesten gegen den American Way of Life.
Er beteiligte sich an den Aktionen rund um den People’s Park in Berkeley. Mit Alan Watts, Timothey Leary und Allen Ginsberg nahm er am „Human Be-in“ teil, einem Hearing unter dem Motto „eine Versammlung der Stämme“. Hier wurden die „Träume und Visionen einer ganzen Generation zum ersten Mal mit Entschiedenheit als konkret und richtungsweisend formuliert“ (Ronald Steckel). Snyder wurde mit seinen spirituellen Erfahrungen und ökologischen Ideen zu einer wichtigen Symbolfigur der amerikanischen Gegenkultur.

In den frühen 1970er Jahren wurde die Umweltverschmutzung in den westlichen Industriegesellschaften zu einer offensichtlichen Bedrohung.
Im Manifest, das Snyder 1969 veröffentlichte, fordert er eine ökologische Gesellschaft. Frappierend, wie wenig veraltet die darin enthaltenen Überlegungen sind. Noch immer sind fossile Brennstoffe und Chemikalien zwei der Hauptprobleme für die Umwelt.
Snyder fragt sich: Wie kann das zerstörerische wirtschaftliche Wachstum der industriellen Zivilisation in ein Wachstum auf eine andere Ebene transponiert werden?
Seine Vision „ist ein Planet, auf dem die menschliche Bevölkerung harmonisch und dynamisch lebt, mit der Hilfe hochentwickelter und unaufdringlicher Technologien in einer Umwelt, die natürlich gelassen wird.“ Er glaubt, die wahren Werte liegen in der Natur selber und in überschaubaren regionalen Gemeinschaften. Er fordert eine Null-Wachstums-Ökonomie, dafür kulturelles und geistiges Wachstum; Maßnahmen gegen die Überbevölkerung; saubere Energiequellen (Sonne/Wind/Gezeiten), Energiesparen („Wahrer Überfluss besteht darin, nichts zu benötigen.“ / „Mehr tun mit weniger Energie“); die Fülle und Reichhaltigkeit der biologischen Substanz (Artenvielfalt) erhalten.
Damals gab es einen gewissen Optimismus, dass eine Abkehr noch möglich wäre. Aber abgesehen von einigen partikulären Verbesserungen, hat sich dieser Prozess – vor allem durch die Globalisierung – in den letzten fünfzig Jahren um ein vielfaches beschleunigt. Wir können eine totale Ökonomisierung und Kybernetisierung des menschlichen Lebens feststellen.

Was für Hans Shan der Kalte Berg war, ist für Gary Snyder die Nordwestküste Amerikas. Nach Jahren des Suchens und Reisens grub er sich mit seiner Familie und ein paar Freunden in der Sierra Nevada, Nordkalifornien ein.
Das Gleichgewicht zwischen menschlicher Gemeinschaft und Natur bilden den Brennpunkt in seinem Buch The Real Work, 1980 erschienen, (dt. Landschaften des Bewusstseins). Er betont, wie wichtig es sei, sich niederzulassen, ein Gefühl für einen Ort zu entwickeln und Verantwortung dafür zu übernehmen. Wenn er von Gemeinschaften spricht, hat er nicht unsere komplexen technologischen Industriegesellschaften mit ihren komplizierten sozialen Ordnungen im Auge, in denen der Einzelne ein isoliertes Fragment ist, sondern regionale Gemeinschaften, in denen die Sorge für den Ort und seine Umwelt im Vordergrund stehen und Tiere, Pflanzen, Flüsse und Berge ein ebenbürtiger Teil der Gemeinschaft sind.

„Als junger Mensch fühlte ich eine unmittelbare, intuitive und tiefe Verbundenheit mit der natürlichen Welt, die mich niemand gelehrt hatte“, erzählt Gary Snyder im Interview mit Peter Barry Chowka. Diese Wahrnehmung der natürlichen Welt habe ihn schon früh für die Widersprüche sensibilisiert, die er im Staat Washington beobachten konnte: Ausbeutung der Natur, Kahlschläge durch Holzfällergesellschaften, Umweltverschmutzung. Er wollte „tiefer ins Unterholz eindringen“ und eine größere Genauigkeit von der Natur haben als sein Vater, der nur 15 Baumarten kannte.
Die Wildnis mit ihrem Reichtum, in die er als Junge einen so tiefen Blick getan hatte, will er als Erwachsener um jeden Preis bewahren. Er ist überzeugt, dass in der Natur mehr Wissen gespeichert ist, als der menschliche Verstand je erfassen kann, vor allem in den alten Ökosystemen der Urwälder. Dieser animistisch anmutenden Empfindung für die Natur hat er ein fundiertes Wissen in Ökologie und Biologie unterlegt.

„Als Dichter bewahre ich die archaischsten Werte der Erde: sie reichen zurück bis in die späte Steinzeit: Die Fruchtbarkeit des Bodens, die Magie der Tiere, die Geist-Vision in der Einsamkeit, die erschütternde Initiation und Wiedergeburt; die Liebe und die Ekstase des Tanzes, die gemeinsame Arbeit des Stammes.“

Er will als „Mythen-Handhaber-Heiler“ mit seiner Poesie an die „großen, unterirdischen, archetypischen Strömungen der Menschheit anknüpfen“, um ihnen wieder zu einer lebendigen Wirklichkeit zu verhelfen. Das Primitive ist das Ursprüngliche: Ursprüngliche Natur, ursprüngliches Bewusstsein, ursprüngliche Seinsweise. Snyder ist überzeugt, dass es eine unsichtbare Verbindung zwischen der Wildnis und dem Unterbewussten des Menschen gibt. Eine Koexistenz von Kultur und Wildnis führe zur Ganzheit von Körper und Psyche und zur Balance von bewussten und unbewussten Kräften.
In seinen Gedichten integriert er oft Motive aus den Liedern und Legenden der Indigenen Nordamerikas. Er fordert, den Namen ‚Amerika‘ aufzugeben und durch ‚Schildkröteninsel‘ zu ersetzen. Dieser „alte/neue Name für ‚Nordamerika‘, entstanden aus vielen Schöpfungsmythen der Völker, die hier seit Jahrtausenden gelebt haben; in den letzten Jahren von einigen von ihnen wiederverwendet für diesen Kontinent.“ Es ist die Vorstellung, dass die Erde oder der Kosmos von einer Schildkröte oder Schlange-der-Ewigkeit getragen wird.
Auch wenn er sich im Klaren darüber ist, dass seine Vision von einer in der Natur integrierten Stammeskultur kaum auf ein großes Echo stößt, schreckt er nicht davor zurück, sie in öffentlichen Debatten zur Diskussion zu stellen.
In den alten über Jahrtausende stabil gebliebenen Kulturen der Jagd- und Sammlervölker und den frühen bäuerischen Gesellschaften sieht er eine Alternative zur gegenwärtigen hochtechnisierten und globalisierten Zivilisation, die aus „Energie, Überfluss, Tempo und Wahnsinn“ bestehe und aufgrund der schnelllebigen Zeit und dem verschwenderischen Umgang der natürlichen Ressourcen anormal sei.

Die Frage ‚wohin gehe ich’ hat für Gary Snyder einen viel größeren Stellenwert als die Frage ‚wer bin ich’. Er will die Frage nach dem Wohin wörtlich verstanden wissen.
Pfade und Wege hätten eine multiplexe Bedeutung, denn sie seien es, die einem irgendwohin bringen. In Practice of Wild (dt. Lektionen der Wildnis) schreibt er, dass die Metaphern „Pfad“ und „Weg“ auf die Zeit zurückgehen, als der Mensch noch zu Fuß oder zu Pferd unterwegs war und die ganze menschliche Welt ein Netzwerk von Pfaden bildete, ähnlich dem Geflecht aus Linien, das durch die Migrationen der Wildgänse und anderer Zugvögel am Himmel entsteht. Auf jeder Wanderung hieße es erneut, den richtigen Pfad durch Sümpfe, Wälder oder Gebirge zu finden, damit man nicht aus dem Tritt gerät. Wege erfordern eine praktische Weisheit, da sie sich manchmal mitten in der Wildnis verlieren, im Dickicht oder auf Granithöhen, wo es nur nackten Fels gibt.
„Das Gehen ist das große Abenteuer, die erste Meditation, eine Übung der Herzlichkeit und der Seele – die ursprüngliche Erfahrung des Menschen.“
Im Wechselspiel zwischen Atem und Gang will er zu einem klaren Bewusstsein kommen, zu einer Entsprechung zwischen innerer und äußerer Landschaft (Unbewusstem und Wildnis). Gehen ist für Snyder ein Reinigungsprozess, um den „Staub vom Geist“ wegzuwischen und den Müll dieser Zivilisation loszuwerden, der sich unwillkürlich in uns ansammelt: Worte, Abstraktionen, Lärm, Dummheit.

Aus der Spur
Es steht uns frei, unseren eigenen Weg zu finden
Über Felsen – zwischen den Bäumen
Da, wo keine Pfade sind. Der Gebirgskamm und der Wald
Bieten sich unseren Augen und Füssen dar
Und die entscheiden selbst
Mit ihrer alten praktischen Weisheit
Wohin das Wilde uns bringen wird. Wir waren
Schon einmal hier. Es ist irgendwie vertrauter
Als auf den Pfaden zu gehen, die eine Strecke vorgeben
An die du dich hältst. 

Obwohl Gary Snyder in der Sierra Nevada seinen Platz gefunden hat, gehören Reisen und Wandern weiterhin zu seinen grundlegenden Bedürfnissen.
Viele seiner Gedichte sind auf Reisen und Wanderungen entstanden. Flüchtige Eindrücke, Erkenntnisse, Geistesblitze, Hitch-Haikus. Er versteht es, mit knappen, präzisen Worten das Atmosphärische einer Wanderung wiederzugeben; sein am Zen-Buddhismus geschultes Auge nimmt die Dinge direkt und unvermittelt wahr. Die Gedichte entstanden in der Sierra Nevada, in den Cascades-Mountains, auf Highways, in gottverlassenen Nestern Arizonas oder New Mexicos, auf dem Ozean, in Japan, Alaska, Indien und Australien. Die Gedichte sind in ihrer Struktur oft wie Wege angelegt, die offene bildhafte Form, mit horizontalen und vertikalen Zwischenräumen, eingerückten Zeilen und Leerstellen zwischen den Worten, veranschaulichen nicht nur den Rhythmus eines Gedichtes, sondern auch den Raum, den es durchwandert. Analog zur chinesischen Dichtung finden wir darin häufig Bezüge zu konkreten Orten, sie bilden so etwas wie Knoten im Bewusstsein.
So heißt es zum Beispiel in der kurzen Notiz zum Gedicht Es: „Beim Lesen von Blake in einem Kuhstall während eines Taifuns über einer Insel im Ostchinesischen Meer.“
In Der Weg nach Westen, Underground: „Über Zedernholz/geräucherter Lachs/ Wolkentage von Oregon/ die dichten Tannenwälder.“
Unter dem Gedicht Regen in Alleghany ist folgender Eintrag zu finden: „Alleghany California, Heimat der Sixteen-to-One Mine“.
Das Gedicht Wildes Feigenlied wurde in Uluru, in der Nähe von Ayers Rock, Australien geschrieben: „Verwittertes Erdreich wirbelt auf, / wellt aus, hebt sich vom Untergrund, / fest und rot – eine Felsenkuppel – fünf Meilen im Umkreis, / Ayers Rock, Uluru.“

‚Die wirkliche Arbeit‘ ist ein anderer zentraler Begriff in seinem Schaffen. Seit seinem ersten Buch Riprap sind viele seiner Gedichte unter dem Einfluss von körperlicher Arbeit entstanden. Was ist Arbeit? Wozu ist Arbeit gut? Ist Arbeit überhaupt nötig? Was geschieht, wenn wir arbeiten?
Er mag die Trennung von Arbeit und Freizeit nicht. Er versteht Arbeit als Spiel und als Tanz. In der Tatsache, dass eine ganze Zivilisation versucht, sich vor der Arbeit zu drücken, sieht er etwas Unheilvolles. In seinen Augen ist man so einer mehrfachen Entfremdung ausgesetzt: Arbeit ist Energie und wer nicht mehr selber arbeiten will, muss fremde Energiequellen oder Ressourcen anstelle der eigenen einsetzen. Man erfährt nicht mehr, was der eigene Körper kann und zu welcher manuellen Geschicklichkeit wir überhaupt fähig sind; die Einheit von Geist und Körper durch die eigene Arbeit zu erfahren, geht verloren. Wir suchen willkürlich nach einer anderen Beschäftigung, wenn wir nicht mehr arbeiten, das riesige Angebot der Freizeitindustrie spiegelt die Tatsache wider, dass sich eine ganze Gesellschaft vor der Arbeit drückt. Es klingt auch ein Gedanke des Zen mit, eins sein mit der Arbeit, die man tut, egal wie monoton sie ist oder welches soziale Prestige sie hat.
In seinem Gedicht Was ein Dichter wissen muss betont er:
„Arbeit, lange trockne Stunden stumpfer Arbeit, die geschluckt &/ gelebt und schließlich geliebt wird“.
Im Band Schildkröteninsel:
„Die wirkliche Arbeit.
Reinigen, seufzen,
vorübergleiten.“

Sein später Gedichtband Gefahr auf den Gipfeln  ist eine Meditation über die Vergänglichkeit der Zeit. Es gibt nichts Festes im Leben, nur Fließen und Wandel, Keimen, Wachsen und Vergehen. In den kleinen Erinnerungsfetzen steckt so viel Verborgenes.

Deutschsprachige Übersetzungen von Gary Snyders Bücher sind in den Verlagen Stadtlichter Presse, Berlin, Matthes & Seitz, Berlin und Altaquito-Publikationen, Göttingen zu finden.