Ich fuhr über das endlose Wüstenplateau im Norden Arizonas. Mattgrüne Salbeibüschel sprenkelten die graue Fläche. Im Westen schwamm ein Tafelberg in der Ebene, ebenfalls grau und porös der extremen Witterungsverhältnisse wegen, die hier herrschen. Einkerbungen auf seinem Buckel. Das musste Walpi sein. „The Sky Village“. „Einer der inspirierendsten Plätze Arizonas“, laut Reiseführer. Vor vielen Jahren hatte ich Das Buch der Hopi gelesen. Deswegen war ich in diese abgelegene Gegend gekommen.
Sie ist seit Urzeiten die Heimat der Hopi-Indianer. Ihre alten Dörfer sind auf drei Mesas gebaut, Tafelberge, die sich wie gekrümmte Finger von der Black Mesa nach Süden erstrecken.
Walpi liegt auf der äußersten Spitze des Berges, zwischen Fels, Wind und Sonne. Dahinter die Dörfer Sichomovi und Hano.
Ich schloss mich der letzten Führung des Tages an. Weiße durften Walpi nicht ohne Führer betreten. Die Hopi haben es nicht gerne, wenn man durch ihre Dörfer latscht. Fotografieren war auf dem ganzen Reservat verboten.
Die Führerin war klein, schlank, ungefähr Mitte dreißig. Sie trug eine riesige Hornbrille.
– Etwa achttausend Menschen leben auf dem ganzen Hopi-Territorium, erklärte sie den paar Besuchern, zweihundert davon auf der First Mesa. In Walpi sind es bloß noch acht Familien, vorwiegend ältere Menschen, die jüngeren ziehen es vor, in Polacca am Fuß der Mesa zu siedeln.
Die ineinander verschachtelten Terrassenhäuser waren am Zerfallen. Jedenfalls schien es so. Es gab weder fließendes Wasser noch Elektrizität in Walpi. Das Wasser holte man in Sichomovi.
Auf dem windigen Platz am Südrand des Dorfes hatte man einen großartigen Blick auf die endlose Ebene. Die blauen Umrisse der Berge im Süden sahen wie Scherenschnitte aus. Im Westen warf die Second Mesa ihren langen Schatten auf das Plateau.
Die Führerin zeigte auf zwei Gebäude unten am Rand von Polacca: Kindergarten und Primarschule. Vor mehr als hundert Jahren wurde in Keams-Canyon die erste Schule für Hopi-Kinder eröffnet. Die Kinder wurden mit militärischer Gewalt aus den Dörfern geholt, da sich die Kikmongwi, die Dorfvorsteher, dem Schulzwang widersetzten. Die Kikmongwi wurden kurzerhand ins Gefängnis geworfen. Die Kinder wurden bestraft, wenn sie Hopi statt Englisch sprachen. Im Gegensatz zu anderen Indianerstämmen haben sich die Hopi nicht gegen die amerikanischen Eindringlinge gewehrt, denn Hopi bedeutet die Friedfertigen. Nicht einmal als die Peabody Coal Company begann, die Black Mesa in Kohlestaub zu verwandeln und die pulverisierte Kohle über eine Pipeline zum fast 450 Kilometer entfernten Kraftwerk bei Laughlin, Nevada zu transportieren. Dafür waren gewaltige Wassermengen erforderlich. Sie wurden aus einer Tiefe von 1300 Metern gepumpt, Wasser, das die Hopi für ihre Quellen und die Bewässerung der Felder benötigten. In Laughlin wurde die Kohle in Strom verwandelt, damit in Las Vegas die Lichter nicht ausgingen.
Aus den Kivas ragten die langen Enden der Leitern heraus. Die unterirdisch angelegten Räume sind das Herz des religiösen Lebens der Hopi. Sie werden durch die Öffnung im Dach betreten.
– Es gibt neun Kivas auf Walpi“, sagte die Führerin, wir können noch alle Zeremonien im Jahreskreis durchführen, obwohl es schwierig geworden ist, denn viele Hopi haben einen Fulltimejob außerhalb des Reservats und sind nur am Wochenende zuhause.
In den Kivas nehmen die religiösen Zeremonien ihren Anfang, die seit Jahrhunderten das Leben der Hopi bestimmen. Ein Leben, das ganz auf den Kreislauf der Natur abgestimmt ist. Die Clanpriester versammeln sich hier unten, fasten, beten, meditieren und rufen die Katchina-Geister um Hilfe an. Als farbig kostümierte Tänzer steigen sie über die Leitern heraus und umrunden mit ihren eigenwilligen Schritten und kehligen Gesängen den Platz. Die Tänze und Zeremonien sind primär Fruchtbarkeitsriten, sie sollen Regen bringen und das Wachstum der Pflanzen auf dem trockenen Gebiet fördern. Zugleich sind es tiefgründige Mysterienspiele. Die Hopi betrachten sich nämlich als die Hüter des Lebens. Mit ihren Zeremonien versuchen sie Kosmos und Natur im Gleichgewicht zu halten. Ihre Verbundenheit mit der Natur ist so tief, dass die Priester des Gabelbockclans mit lebendigen Klapperschlangen im Mund tanzen, ohne Angst haben zu müssen, gebissen zu werden.
Vor einem Lehmhaus bot uns eine alte Frau, die nur noch einen einzigen gelben Zahn hatte, Tonfiguren und Katchina-Puppen an. Eine der Figuren hätte ein Vogel sein sollen, sei aber von der Enkelin verformt worden, erzählte die Alte lachend. Ein Tourist bekam den Vogel für fünf Dollar. Ich kaufte eine Katchina-Puppe, die ein wenig wie eine Wurst aussieht. Ursprünglich wurden die Puppen den Kindern zur Niman-Zeremonie geschenkt, dem Abschiedsfest für die Katchina-Geister zur Zeit der Sommersonnwende. Die Kinder sollten so vertraut werden mit den Wolkengeistern, den unsichtbaren Beschützern der Hopi. Mittlerweile hat sich daraus ein Kunsthandwerk entwickelt, man verkauft die Katchina-Puppen, die aus Pappelholz geschnitzt werden, auch an Touristen.
Ich übernachtete in Keams-Canyon. Die Siedlung geht auf den Armeedolmetscher Thomas Keam zurück, der sich 1875 hier niedergelassen und einen Handelsposten eröffnet hatte.
Am nächsten Tag fuhr ich zur zweiten und dritten Mesa. Es war ein frostklarer Oktobermorgen. Ich sah das staubige Grün des Salbeis auf der trockenen Ebene. Monatelang fällt hier kein Regen.
– In diesem Jahr ist der Winter früh gekommen, hatte die Führerin gestern in Walpi gesagt, es hat Schnee und etwas Regen gegeben.
An der Second-Mesa-Junction besuchte ich eine Gallery. Neben der Tür saß ein junger Hopi über einem Lötkolben gebeugt und bearbeitete ein Stück Silber. Ich kaufte eine silbrige Halskette. Sie stellt Kokopelli dar, den buckligen Flötenspieler. Kokopelli wandert durch die Welt, erzeugt mit seiner Musik Wärme und verstreut unterwegs Pflanzensamen, die er in seinem Buckel mit sich trägt.
Das Hopi-Cultural-Center steht am Westrand der Second Mesa. Das Mädchen am Schalter hatte ihr tiefschwarzes Haar zu einer Schaumwelle aufgelockt.
„At the Center of the Earth“, stand auf dem Prospekt, den sie mir gab.
Man muss tief in die Mythologie der Hopi hinabsteigen, um das zu verstehen. Gemäß dieser Mythologie sind bereits drei Welten untergegangen, weil sich die Menschen nicht mehr an die kosmischen Bestimmungen hielten. All jene (darunter auch die Hopi), die dem göttlichen Plan treu geblieben sind, stiegen in die zweite, dritte und schliesslich in die heutige, die vierte Welt auf. Der Aufstieg der Tänzer aus den Kiwas über die Leiter symbolisiert den Aufstieg in die vierte Welt. Aber auch mit der vierten Welt wird es vorbei sein, wenn die Menschen ihre kosmische Bestimmung ignorieren, Habgier, Streit und Kriege überhandnehmen. So prophezeien es die Hopi.
Sie kamen als Teil eines göttlichen Planes auf diese Welt. Sie wurden von Masaw, dem Weltenwächter, aufgefordert, Wanderungen über den ganzen amerikanischen Kontinent zu machen, nach Norden, Süden, Osten und Westen zu den vier Pasos, wo das Land ans Meer oder Eis stößt. Die Mühsal des Unterwegsseins sollte sie von allem reinigen, was sie aus der früheren Welt mitgebracht hatten, und ihnen den Sinn der kosmischen Gesetze neu erschließen. Das heutige Hopi-Territorium ist das Fadenkreuz dieser Wanderungen, Túwanasavi, und deshalb der Mittelpunkt der Erde.
Vielleicht sollte auch ich losziehen, in alle vier Windrichtungen gehen, um einen neuen Mittelpunkt zu finden.
Rockmusik kam aus den Lautsprechern. Das Hauptgewicht der Ausstellung lag auf den vier traditionellen Handwerkskünsten der Hopi: Korbflechten, Weben, Schmuck und Keramik. Aber nichts über Mythologie, Rituale und Stammesgeschichte.
Als ich das Museum verließ, stand ein Junge bei dem Mädchen mit den Schaumwellen, die Baseballmütze verkehrt herum auf dem Kopf, Turnschuhe an den Füssen. Vielleicht wird so das Gleichgewicht zwischen Altem und Neuem gehalten.
Ich parkte das Auto außerhalb von Oraibi und ging zu Fuß durch das Dorf zum Südrand der dritten Mesa. Oraibi ist die älteste, ständig bewohnte Siedlung der Vereinigten Staaten. Sie geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Lange war Oraibi das rituelle Zentrum der Hopi. Hier wurden die Zeremonien am vollständigsten und reinsten durchgeführt. Um 1900 war es ein lebendiges Dorf mit fast tausend Bewohnern. Jetzt war es eine Ruinenstätte. Ein paar schuppenähnliche Baracken schienen bewohnt zu sein. Kein Mensch war zu sehen.
Ein schmaler Pfad führte zum Klippenrand, wo Scheißhäuser mit dicken Vorhängeschlössern standen. Ich sah die Ruine der Mennoniten-Kirche, die der deutsche Missionar H. R. Voth erbauen ließ. 1942 wurde sie durch einen Blitzschlag zerstört. Für die Hopi ein klares Zeichen!
Nach einem Streit zwischen den Traditionalisten, die an ihrer herkömmlichen Lebensweise festhielten und den Fortschrittlichen, die eine Anpassung an die der Weißen wünschten, kam es 1906 zur Spaltung von Oraibi. Die Traditionalisten mussten das Dorf verlassen. Sie siedelten sich am Westrand der Mesa an, gründeten dort Hotevilla, das auch heute noch das Zentrum der traditionell eingestellten Hopi ist.
Fern im Westen ragten die schwarzen Zacken der San Francisco Peaks aus der dürren Ebene, sie sind der Wohnsitz der Katchina-Geister.
Am Fuß der Mesa lag New Oraibi, ein „Regierungsdorf“. Frank Waters hatte drei Jahre lang in New Oraibi gelebt. Hier schrieb er Das Buch der Hopi. Es ist wahrscheinlich die eindrücklichste Darstellung der Hopi. Nach Waters der seltsamste, geheimnisvollste und verschwiegenste Indianerstamm.
Frank Waters wurde 1902 in Colorado Springs geboren und starb 1995 im Alter von 93 Jahren in Arroyo Seco, New Mexico. Seine Mutter stammte aus einer vornehmen Familie aus dem Alten Süden der USA, sein Vater hatte indianisches Blut. Frank Waters arbeitete auf den Ölfeldern von Wyoming, war Ingenieur der Southern California Telephone Company und Redakteur einer Tageszeitung in New Mexico. Er schrieb mehr als ein Dutzend Bücher, viele davon haben mit den Indianern zu tun.
Dreißig alte Frauen und Männer der Hopi haben ihm ihre Mythen, Legenden und Stammesgeschichte erzählt und die Bedeutung der Mysterienspiele erklärt. Für sie war die Schaffung dieses Buches eine heilige Aufgabe. Sie wollten damit ihren Kindern und Enkeln ein schriftliches Denkmal ihrer Geschichte und ihres Glaubens setzen.
„Diese großartige Zusammenarbeit war früher genauso undenkbar, wie sie später unmöglich gewesen wäre, denn einige der älteren Sprecher sind bereits gestorben“, schreibt Frank Waters in der Einleitung. Ihn interessierten weniger die wissenschaftlich beweisbaren Fakten, als das darunter, die mythische symbolische Ebene. Er war überzeugt, dass kein anderes Medium als die Mythen die tiefsten Wahrheiten des Lebens auszudrücken vermögen. Die Religion der Hopi ist primär nicht eine mündlich tradierte Religion, sondern eine, die sich in komplexen Ritualen, Gesängen und Tänzen ausdrückt. Dabei haben einfache, der Erde entnommene Dinge, ihre symbolische Bedeutung: Fichtenzweig, Kürbisrassel, Bockshorn, Maismehl, Adlerfedern.
Nach Erscheinen des Buches gerieten die Hopi mit ihren Prophezeiungen weltweit in die Schlagzeilen. Sie schienen einen Nerv der Zeit getroffen zu haben. Die rätselhaften Symbole und Bilder der Weissagungen, regen die Phantasie mächtig an und bieten einen erheblichen Interpretationsspielraum. Öko-Apokalyptiker, zivilisationsmüde Spiritisten und paranoide Frömmler bemächtigten sich der Hopi-Prophezeiungen und erklärten dem Rest der Welt, wie sie zu interpretieren seien. Sie leiteten eigentliche Untergangsszenarien daraus ab. Wenn man ihnen zuhörte, bekam man den Eindruck, das Ende der Welt stünde unmittelbar bevor.
Draußen in der Ebene waren kleine abgeerntete Mais- und Kürbisfelder zu sehen. Der Mais ist die Lebensgrundlage der Hopi und somit das wichtigste Requisit bei den religiösen Zeremonien. Die vier Farben des Hopi-Maises symbolisieren die vier Windrichtungen und damit die ihrer Wanderungen. Wenn die Katchina-Geister zur Wintersonnwende das Dorf betreten, wird ihnen ein Pfad aus Maismehl gestreut. Ich stellte mir vor, wie einst Priester in der Morgendämmerung aufs Kliff hinaus kamen, alte runzlige Männer, nur im Lendenschurz, und wie sie etwas Maismehl in den Wind streuten, um Sonne und Schöpfung zu begrüßen. Ihr Geist war noch ganz vom Mythos und der Glut der Träume durchdrungen.
Laut dem US-Departement of Agriculture beträgt der Niederschlag in diesem Teil der USA weniger als die Hälfte der zum Ackerbau notwendigen Jahresmenge. Aber der Hopi-Mais enthält erheblich mehr Eiweiß und Spurenelemente als der konventionell angebaute Mais. Welchen Anteil haben dabei die Gebete, Tänze und Lieder?
Bei der Second Mesa verbot ein von Unkraut überwuchertes Schild Nicht-Indianern die Weiterfahrt nach Shipaulovi, das ganz oben auf dem Kamm liegt. Es war das Lieblingsdorf von Frank Waters. Sollte ich zu Fuß hinauf oder war das Nicht-Indianern auch verboten? Ich wollte mich im Civic Center erkundigen, aber es war geschlossen. Ein Junge fragte mich, ob ich Katchinas kaufen möchte. Ich wollte nicht. Ein elegantes Auto brauste den Hügel hinauf, vorbei an dem mit Unkraut überwucherten Schild. Ich rauchte eine Zigarette. Es half nichts. Ich wagte mich nicht hinauf, nach Shipaulovi.
Schließlich fuhr ich nach Shongopovi, einem anderen Dorf auf der Second Mesa. Ich stellte das Auto wie in Oraibi außerhalb vom Dorf ab. Wieder beschlich mich das beklemmende Gefühl, vollkommen fehl am Platz zu sein. Drei Männer deckten das Dach eines Hauses neu. Eine Familie lud Mais von ihrem Pick-Up. Vor einem anderen Haus saß eine alte Frau und schälte Mais. Die Maiskolben hatte sie neben der Tür zu einer sauberen Beige gestapelt. An den Türpfosten leuchteten die roten Flecken der Paprikaschoten, die da zum Trocknen hingen. In einem kleinen Laden hätte man ein Eis kaufen können. An der Plaza ragten die Leitern aus den Dachluken der Kivas. Ein alter Mann in rotkariertem Hemd und mit blauem Stirnband stand davor. Er nickte mir freundlich zu und fragte, was mich hierher geführt habe.
– Das Buch der Hopi von Frank Waters, antwortete ich. Ich wollte einmal das Land sehen, das so einen gewaltigen Mythos hervorbringt. Ich bin ein Mensch, der den Büchern nachreist.
Er lächelte nachsichtig.
– Meine älteste Tante war eine von Waters Informantinnen gewesen. Ohne ihn wäre vieles verloren gegangen. Unser Leben hat aber nur noch wenig mit dem zu tun, was im Buch steht.
– Ich sehe, dass einige noch Mais anpflanzen.
– Ja, das schon. Auch junge Leute probieren es wieder. Sie haben es schwierig. Es braucht eine besondere Technik in dieser trockenen Gegend. Die lernt man nicht einfach so. Ein paar Jahre habe ich bei der Stammesverwaltung gearbeitet. Indianerpolizei. Die Arbeit behagte mir nicht. Zu viele Zwänge. Nun bin ich zum Mais zurückgekehrt. Am Anfang war es auch für mich mühsam. Meine Felder liegen draußen in der Wüste. Ich fahre mit dem Pick-Up hinaus. Man sieht es meinem Bauch an. Meine Vorfahren sind noch zu Fuss hingegangen.
– Und die Zeremonien?
– Auch die haben nicht mehr viel mit den alten Traditionen zu tun. Sie sind verwässert worden, zu viele fremde Einflüsse. Der Mythos ist dahin. Dafür bräuchte es ein anderes Leben, als das wir jetzt führen.
Das Café in Keams Canyon schloss gerade, als ich kam. Ich war hungrig und irgendwie in einer düsteren Stimmung. Ein warmes Nachtessen hätte mir gut getan. Die Kellnerin sagte, dass das Restaurant an der Second-Mesa-Junction noch offen sei und Nachtessen serviere.
Die Scheinwerfer fraßen sich durch die Nacht. Ein junger Mond schien, die Sterne, das mächtige Band der Milchstraße. Ich fuhr durch Polacca. In der gewaltigen Dunkelheit wirkten die armseligen Häuser besonders schutzbedürftig. Auf der First Mesa sah ich die Lichter von Hano und Shichomovi. Sogar in Walpi konnte ich ein Licht ausmachen, still und klein. Und wieder die endlose schwarze Ebene. Es braucht eine mächtige Magie, um in dieser harten und trockenen Weite zu überleben.